Herz im Takt
Wir bleiben im Takt.
Genauso wie unsere Herzen.
Wir bleiben im Takt. Genauso wie unsere Herzen
Gesundes Herz-Kreislaufsystem

Symptome von Herzrhythmusstörungen

Der Begriff Herzrhythmusstörung bezeichnet Unregelmäßigkeiten (Anomalien) im sonst regelmäßigen Rhythmus des Herzschlags. Störungen des Herzrhythmus können verschiedenartig ausfallen. Es kann sowohl zu einem verlangsamten als auch zu einem beschleunigten oder auch insgesamt unregelmäßigen Herzschlag kommen.
Ein Mangel an Mineralstoffen kann Herzrhythmusstörungen auslösen oder verstärken und daher zu Herzrasen oder Herzstolpern führen.

Symptome von beschleunigtem oder unregelmäßigem Herzschlag
(Herzjagen oder Herzstolpern)

Bei einem zu schnellen Herzschlag kommt es oftmals nicht nur zu einer Pulsbeschleunigung, sondern auch zu einem unregelmäßigen Puls durch zusätzliche, irreguläre Herzschläge. Bei einem unregelmäßigen Herzschlag sind Extraschläge aus den Vorhöfen oder Kammern des Herzens die Ursache. Neben Herz­klopfen kann es zu Schwindelgefühl, Benommenheit und Schweißausbrüchen kommen. Beim Gesunden Herzen kann dies durch Stress, Aufregung, Angst, Freude oder Nervosität auftreten.

Dies kann für die Betroffenen psychisch sehr belastend sein, vor allem solange die Ursachen nicht geklärt sind. Ein anhaltendes Herzrasen kann außerdem einen Leistungsabfall und Konzentrationsschwierigkeiten hervorrufen. Auch Atemnot, Schwindelgefühle, Verwirrtheit oder Brustschmerzen zählen zu den typischen Symptomen. Sehstörungen und Bewusstlosigkeit sind ebenfalls möglich.Die spürbaren Symptome können sich auch psychisch niederschlagen und Panik- oder Angstzustände auslösen.

Ist der beschleunigte Herzschlag auf funktionelle Herzrhythmusstörungen zurückzuführen, besteht kein Grund zur Beunruhigung, denn diese sind harmlos. Sie entstehen aufgrund eines Elektrolytmangels und können durch die Zufuhr der passenden Mikronährstoffe oftmals gelindert werden.

Wann sollte man zum Arzt?

Ursache der Rhythmusstörungen

Ein kurzzeitiges Auftreten von funktionellen Herzrhythmusstörungen ist in der Regel nicht lebensbedrohlich. Bei anhaltenden Anomalien oder einer Vorschädigung des Herzens kann es jedoch zur Entstehung beziehungsweise Verschlechterung einer chronischen Herzschwäche kommen.

Ist die Ursache der Rhythmusstörungen nicht im Vorhof des Herzens lokalisiert, sondern hat sie ihren Ursprung in den Herzkammern, können die Herzrhythmus­störungen lebensbedrohliche Folgen haben. Die gefährlichste Form dieser Herzrhythmusstörungen ist das Kammer­flimmern, das ein komplettes Zusammenbrechen des Kreislaufs verursacht. Durch eine ungeordnete Erregung der Herz­muskulatur kann das Herz nicht mehr schlagen, der Puls sackt ab und der Kreislauf bricht zusammen. Werden keine sofortigen Maßnahmen (zum Beispiel eine Defibrillation) eingeleitet, stirbt der Betroffene.

Daher ist es wichtig, den Grund von Herzrhythmus­störungen zu kennen, ihr Auftreten zu beobachten und im Zweifelsfall unbedingt einen Arzt aufzusuchen. Treten die Störungen nur selten auf, beispielsweise in besonderen Stresssituationen, ist dies noch nichts Beunruhigendes. Sollten die Beschwerden allerdings häufig auftreten, von Atemnot, Schwindel, Schweißausbrüchen, Übelkeit oder Panik­attacken begleitet sein, ist ein Arztbesuch ratsam. Der Arzt kann dann durch eine eingehende Untersuchung die Ursache der Störungen feststellen und gegebenenfalls eine geeignete Therapiemaßnahme einleiten.

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