Herz im Takt
Wir bleiben im Takt.
Genauso wie unsere Herzen.
Wir bleiben im Takt. Genauso wie unsere Herzen
Gesundes Herz-Kreislaufsystem

Tipps für den Alltag

Tipps rund um eine gesunde Ernährung

Wer aktiv im Leben steht, benötigt einen ausgewogenen Speiseplan, um gesund und fit zu bleiben. Die für viele Körperprozesse so wichtigen Mineralstoffe und Vitamine können Sie in der Regel durch die richtigen Nahrungsmittel zu sich nehmen.

Nur in Zeiten besonders hoher Belastung, z. B. durch Stress oder durch Sport, kann dies nicht mehr ausreichen. In diesem Fall können Sie mögliche Mangelerscheinungen durch Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diäten) oder Nahrungsergänzungsmittel auffangen.

Unsere Tipps für Ihren Speiseplan

  • Essen oder trinken Sie fünf Mal am Tag Obst oder Gemüse.
  • Verwenden Sie pflanzliche Fette wie Oliven- oder Rapsöl statt tierischer Fette.
  • Nehmen Sie Fisch in Ihren Speiseplan auf.
  • Wenn es Fleisch sein soll, dann nehmen Sie ein mageres Fleischstück.
  • Ersetzen Sie Weißmehlprodukte so weit wie möglich durch Vollkornprodukte.
  • Ergänzen Sie Ihr Essen mit Kräutern und Gewürzen.
  • Denken Sie daran regelmäßig zu trinken, mindestens 1,5 Liter am Tag. Am besten eignen sich kalorienarme Getränke wie Wasser oder Kräuter- bzw. Früchtetee.
  • Verzichten Sie auf ungesunde Genussmittel wie Alkohol und Nikotin.
Erntefrisch auf den Tisch

Erntefrisch auf den Tisch

Obst und Gemüse kann man das ganze Jahr über kaufen - doch erntefrisch aus der Region schmeckt es einfach am besten. Jede Saison hat ihre Favoriten, besonders reichhaltig ist das Angebot an reifen Früchten und gesundem Gemüse im Herbst.

Nicht umsonst feiern wir in dieser Zeit auch das Erntedankfest. Ein Bummel über den Wochenmarkt verrät: Kartoffeln, Tomaten, Gurken sowie Äpfel, Birnen oder Pflaumen haben jetzt Saison.  Das Angebot ist groß und ermöglicht viele leckere Variationen für den eigenen Speiseplan. Wie wäre es z. B. mit Kürbis? Ob als Suppe, Auflauf oder gar als Marmelade - die Möglichkeiten sind umfangreich.

Je kräftiger die orange Farbe, desto vitaminreicher sind Kürbisse.

Was hält das Beet noch für Sie bereit?

Wenn der Sommer sich dem Ende zuneigt, ist eine vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung umso wichtiger. Frisches Kohlgemüse (Kohlrabi, Blumenkohl, Brokkoli) enthält z. B. viele Mineralstoffe, Vitamin C und Kalium; gleiches gilt für Salate oder Spinat - auch diese werden im Herbst gepflückt.

Sie schaffen es nicht, den täglichen Bedarf an Vitamin B und C sowie wichtigen Mineralstoffen durch die Ernährung zu decken? Dann bietet Ihnen Tromcardin® aktiv für den Mehrbedarf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Kalium, Magnesium und Zink. 

Die besten Mineralgetränke für den Alltag

Beim Thema "Trinken" gehen die Meinungen auseinander: Wie viel Liter pro Tag? Welche Getränke? Mineralwasser oder Leitungswasser?

Klar ist: Flüssigkeit ist für die Stoffwechselvorgänge im Körper unabdingbar. Nicht nur Sporttreibende sollten dabei auf Mineralgetränke zurückgreifen.

Der Klassiker ist natürlich das Mineralwasser: Fast unmöglich, sich eine Übersicht der heimischen Mineralwässer zu verschaffen. Je nach Quellort unterscheiden sie sich jedoch z. B. im Magnesium-Gehalt. Gerade Sportler löschen damit nicht nur ihren Durst, sondern ersetzen auch beim Schwitzen verlorene Mineralien wie Natrium, Kalium und Magnesium.

Alkoholfreies Bier
Auch alkoholfreies Bier ist reich an Mineralstoffen und B-Vitaminen in einer isotonischen bzw. hypotonischen Zusammensetzung. So können die Nährstoffe schnell vom Körper aufgenommen werden. Deshalb ist alkoholfreies Bier auch ein ideales Sportgetränk.

Fruchtige Alternativen: Schorlen und Säfte

Noch mehr Mineralien nimmt man z. B. beim Trinken einer dünnen Apfelschorle zu sich. Der nicht nur bei Sportlern beliebte Mix aus Mineralwasser und Apfelsaft enthält zudem wenige Kalorien und löscht aufgrund der verminderten Süße noch schneller den Durst. Die ebenfalls enthaltenen Kohlenhydrate machen die Apfelsaftschorle annähernd zu einem isotonischen Getränk.

Auch pure Fruchtsäfte (100 % Fruchtgehalt) bieten dem Körper wichtige Vitamine und Mineralstoffe - auch hier steht der Apfelsaft weit oben. Auch Orangen- oder Grapefruitsaft liefern neben sekundären Pflanzenstoffen viele Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien. Und wie wäre es mit Traubensaft? Neben den Vitaminen A und C, Karotin und wichtigen Mineralstoffen verfügt dieser über eine hohe antioxidative Wirkung. Nicht zu unterschätzen ist allerdings der fruchteigene Zucker in den Säften - durchschnittlich enthält Saft 44 kcal auf 100ml.

Gesunder Snack: Rosinen sind gut für den Kaliumspiegel und senken den Blutdruck!

Wussten Sie, dass in 100 g Rosinen 780 mg Kalium enthalten sind?

Wussten Sie, dass in 100 g Rosinen 780 mg Kalium enthalten sind? Das entspricht ca. 40 % der Tagesempfehlung! Der Mineralstoff Kalium ist sehr wichtig für Herz und Kreislauf und sorgt nicht nur dafür, dass unser Herz gleichmäßig schlägt, sondern ist auch wichtig für die Regulation des Blutdrucks. Welche Wirkung nun Rosinen genau auf den Blutdruck haben, wurde in einer amerikanischen Studie untersucht.* Dazu mussten die Probanden 12 Wochen lang dreimal täglich einen Rosinensnack verzehren, im Vergleich dazu bekam eine Kontrollgruppe dreimal täglich einen herkömmlichen Snack. Die Probanden mussten sich Blutdruck und Glukosespiegel im Blut messen lassen. Nach Studienende zeigte sich, dass die Blutzuckerwerte nach dem Rosinensnack viel besser waren als bei der Vergleichsgruppe und dass die systolischen Blutdruckwerte sogar um 6 bis 10 mmHg gesunken sind. Schon in früheren Studien konnte gezeigt werden, dass eine Blutdrucksenkung maßgeblich mit einem erhöhten Kaliumverzehr in Verbindung gebracht wird. 

Für gestresste Herzen, die schon mal leicht aus dem Takt geraten, ist die Kombination von Kalium und Magnesium besonders günstig, um wieder im richtigen Rhythmus zu schlagen, denn Magnesium sorgt dafür, dass Kalium in die Herzmuskelzellen hineintransportiert wird, ist also sozusagen das Taxi für Kalium. Deshalb ist Tromcardin® complex die ideale Mikronährstoffkombination zum Diätmanagement von Herzrhythmusstörungen.

*Anderson JW et al., Postgrad Med 2014, Raisins compared with other snack effects on glycemia and blood pressure: a randomized, controlled trial.

 

 

Ernähren sich Vegetarier gesund?

Oft diskutiert, nie vollends geklärt - die Frage, ob eine vegetarische Ernährung gesund ist. Dabei muss unterschieden werden: ...

Lakto-Vegetarier verzichten beispielsweise auf Fleisch und Fisch, verzehren jedoch Milchprodukte; Ovo-Lakto-Vegetarier essen darüber hinaus auch Eier. Fleischlose Kost birgt viele Vorteile für die Gesundheit; gewisse Risiken sollten dabei aber nicht außer Acht gelassen werden.

So fehlen dem Körper durch das Auslassen von Fisch und Fleisch unter Umständen wichtige Nährstoffe und Proteine, etwa das in tierischen Geweben vorhandene Vitamin B12. Auch die Zufuhr der wichtigen Mineralstoffe wie Zink, Eisen und Calcium darf vom Vegetarier nicht vernachlässigt werden - besonders für Kinder und Schwangere ist eine vegetarische Ernährung nicht unproblematisch.

Wichtige Nährstoffe ersetzen

Langzeitstudien haben ergeben, dass Vegetarier seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben und auch für Erkrankungen an den Atmungsorganen sowie für Krebs weniger anfällig sind. Ernährungswissenschaftler betonen allerdings, dass eine höhere Lebenserwartung nicht auf den Fleischverzicht, sondern vielmehr auf einen generell gesunden Lebenswandel zurückzuführen ist: Viele Vegetarier verzichten auch auf Nikotin und Alkohol.

Bleibt festzuhalten, dass Vegetarier wichtige Nährstoffe ersetzen können: Milch und Salat enthalten Jod; in Vollkornprodukten findet man z. B. die Mineralstoffe Calcium und Magnesium, wobei Hirse und Leinsamen reich an Eisen sind; Vitamin B12 liefert auch fettarmer Joghurt oder körniger Frischkäse. Wer auf Fleisch nicht gänzlich verzichten möchte: Weniger ist oft mehr. Lieber nur 2-3 Mal die Woche Fleisch verzehren und dafür auf höhere Qualität achten.

Auf zum Ölwechsel!

In der gesunden Ernährung spielen Fette eine wichtige Rolle, denn Fett ist nicht gleich Fett - es  kommt auf das richtige Fett an!

Tierische Fette, wie Butter, Wurst, Fleisch, Schmalz, Sahne, Crème fraîche und andere fettreiche Milchprodukte,  enthalten nicht nur Cholesterin, sondern bestehen vor allem aus "ungünstigen" gesättigten Fettsäuren, die zu Gefäßablagerungen und Atheriosklerose führen können. Deshalb sollten diese "ungesunden" Fette zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen möglichst nur in Maßen und nicht regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Auch Kokosfett, Palmfett und gehärtete Fette (Nougatcreme, Schokolade, Kuvertüre, Chips oder Blätterteig) enthalten gesättigte Fettsäuren und sind daher trotz pflanzlicher Herkunft in der gesunden Ernährung nicht empfehlenswert. 
Pflanzenöle, Nüsse und Samen dagegen besitzen einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, wie z. B. Omega-3-Fettsäuren, die sich sehr günstig auf die Gefäße auswirken.

Den besten Gefäßschutz bieten Öle mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, wie Raps-, Walnuss-, Lein- oder Sojaöl; aber auch Olivenöl ist sehr empfehlenswert, was sich wie Rapsöl gut zum Kochen und Braten eignet. Ein besonderer "Fitmacher-Snack" sind Walnüsse zum Knabbern für zwischendurch, denn sie enthalten nicht nur hochwertige Fette sondern sind auch reich an Kalium und Magnesium, was zur Unterstützung der (Herz-)Muskelfunktion beiträgt. Oft äußert sich ein K- und Mg-Mangel in Herzstolpern oder Herzrasen, bzw. Herzrhythmusstörungen. Probieren Sie es mal aus und ersetzen Chips und Erdnussflips durch eine Mischung ungesalzener Nüsse!

Rezeptvorschlag:  Heilbutt mit Aprikosen-Chili-Thymiankruste

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